Amnesty International Bezirk Bremen-Weser-Ems

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Bezirk Bremen-Weser-Ems

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über die Gruppen im Bezirk Bremen-Weser-Ems, Hinweise darüber, wie Sie Amnesty International unterstützen können und Berichte über lokale AI-Veranstaltungen. Allgemeine und aktuelle Informationen über Amnesty International finden sie auf der nationalen http://www.amnesty.de/ oder internationalen http://www.amnesty.org/ Homepage von Amnesty International. Besuchen Sie uns auch auf facebook und twitter.

Guantanamo-Mahnwache

Samstag, 12.1.2019

17 Jahre Guantanamo – 17 Jahre Ungerechtigkeit, Folter und Straflosigkeit

12.00 - 13.00 Uhr
Mahnwache zwischen Rathaus und Dom

Am 11. Januar 2019 wird Guantanamo 17 Jahre alt. Noch immer sind dort 40 Menschen ohne Anklage oder Gerichtsverfahren, also ohne Beweise ihrer Schuld, inhaftiert. Das ist ein Angriff auf den Rechtsstaat, dagegen müssen wir protestieren. Wer Lust auf Verkleidung hat, kommt um 11:30 Uhr ins AI-Büro (Goetheplatz 4) und bekommt einen orangefarbenen Overall und (auf Wunsch) eine schwarze Kapuze und kann dann als Guantanamo-Gefangener Aufsehen erregen. Andere halten Poster hoch oder sammeln Unterschrift. Um 11:45 geht es als Demonstration (auf Fußwegen) zum Dom.

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Bremer Amnesty-Büro

Mittwoch, 02.1.2019

INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL

Amnesty International Bremen sucht Menschen, die sich gemeinsam mit anderen für Verfolgte und Bedrohte, gegen Todesstrafe, Folter, Diskriminierung einsetzen wollen. Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Ihr Alter oder Ihre berufliche Qualifikation sind unwichtig. Nur etwas Zeit sollten Sie mitbringen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-Büro. An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

Samstag, 25.1.2019

MAHNWACHE ZU SAUDI-ARABIEN

12 - 13 Uhr vor dem Dom

MUTIGE MENSCHENRECHTSVERTEIDIGERINNEN FREILASSEN! In Saudi-Arabien werden Menschenrechtsverteidiger_innen schikaniert, denunziert und immer häufiger in unfairen Verfahren zu langen Haftstrafen verurteilt.

Obwohl sich der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman als Reformer inszeniert und behauptet, für mehr Gleichberechtigung einzutreten, wurden kurz nach der Einführung des Frauenfahrrechts im Königreich einige der prominentesten Frauenrechtlerinnen des Landes unter fadenscheinigen Anschuldigungen in Bezug auf ihre Arbeit für die Rechte von Frauen festgenommen. Frauen werden in Saudi-Arabien immer noch systematisch durch die Rechtslage diskriminiert. Frauen und Mädchen benötigen für das Einschreiben an Bildungseinrichtungen, für Reisen und zum Heiraten nach wie vor das Einverständnis des männlichen Familienoberhauptes. Genau gegen diese Diskriminierung setzen sich viele der nun inhaftierten Menschenrechtsverteidiger_innen ein.
Eintritt 6-8 Eur, keine Anmeldung notwendig.'''

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